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Antalya |
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Kalkan, Kas, Üçaðýz, Kayaköy, Demre und Finike Kalkan ist eine typische und hübsche Mittelmeer-Kleinstadt. Sie erstreckt sich terassenförmig von dem Yachthafen bis zu der Landstraße. Enge Gassen, zweistöckige, weiß getünchte Häuser, Hotels, Pensionen, Restaurants, Kneipen und Einkaufsmöglichkeiten. Kalkan ist ruhig und wohltuend. Der Sonnenuntergang ist dort von außergewöhnlicher Schönheit. Im Sommer ist der Ort belebt und das Vergnügen dauert bis in die Nacht hinein. Wollen Sie Ausflüge in die Umgebung von Kalkan machen, liegt 15 km oberhalb von Kalkan die Hochebene Bezirgan, die sich für einen Ausritt zu Pferde eignet, und in 8,5 km Entfernung befindet sich das Dorf Ýslamlar mit seinen Restaurants, die Forelle anbieten. Zwischen Kalkan und Kaþ liegt der Kaputaþ-Strand und die Blaue Höhle. Kaþ ist eine Kreisstadt, die größer ist als Kalkan. Es gibt dort einen Yachthafen und in seiner Umgebung Restaurants, Teegärten sowie zahlreiche Hotels und Pensionen. Den Ruinen der antiken Stadt Antiphellos begegnen Sie überall in Kaþ. Weiterhin finden sich Grabmale im lykischen Stil, der Basar und auf der Halbinsel Çukurdað neben der Straße ein Theater. Çukurdað ist eine Halbinsel, die langsam ins Meer abfällt. Es kann interessant sein, auf ihr Spazieren zu gehen. Sie liegt nicht weit entfernt von der griechischen Insel Meis. Auf der Halbinsel gibt es gute Hotels und Feriendörfer. Üçaðýz: 16 km nach Kaþ kommt eine Abzweigung nach Üçaðýz. Ist man dort abgebogen, erreicht man nach 9 km das Dorf Kýlýçlý. 1,5 km über diesem Dorf liegt die antike Stadt Apollonia. Haben Sie Zeit, so sollten Sie zu ihr hinaufsteigen. Üçaðýz liegt an der Küste des Golfes von Kekova, 6 km von Kýlýçlý entfernt (von Kaþ 31 km). Es ist ein Fischerdorf. Auch auf den Bootstouren, die in Kekova starten, wird dieser Hafen aufgesucht. Bei der Anlegestelle findet man kleine Pensionen und Restaurants, die den frischesten Fisch der Region servieren. Das Dorf wurde auf den Ruinen der antiken Stadt Theimiussa gegründet. Um nach Kaleköy (Simena) zu gelangen, das man nur über den Seeweg erreicht, können Sie sich hier ein Boot mieten. Oder Sie warten, bis Sie nach Demre – Çayaðzý gekommen sind, denn dort fahren größere Schiffe nach Kaleköy. Kaleköy: Kaleköy, das man nur über das Meer erreicht, ist ein liebliches Dorf, das auf den Ruinen des antiken Simena errichtet wurde. Die aus aufgesammelten Steinen erbauten Häuser bilden eine Harmonie mit ihrer Umgebung. Gehen Sie weiter nach oben, sehen Sie ein kleines Theater und rechts und links liegen verstreut Ruinen von ausgemauerten Gräbern. Ein Teil dieser Gräber liegt im Meer. Ihnen gegenüber dehnt sich die Kekova-Insel in ihrer ganzen Größe aus. An der Küsten der Insel liegt eine im Meer versunkene Stadt. Vor allem bei Sonnenuntergang ist der Ausblick von Kaleköy aus von unbeschreiblicher Schönheit. Fahren Sie von Üçaðýz aus nach Demre (Kale), so liegt die antike Stadt Kyenai auf dem Weg. Haben Sie Zeit, besichtigen Sie die Ruinenstätte. Ausgrabungen wurden in dieser eindrucksvollen Stadt nicht durchgeführt, ein Rundgang wird sicherlich interessant sein. Demre (Kale): Dies ist der Ort, an dem der als Weihnachtsmann bekannte St. Nikolaus gelebt hat. Als er im Jahre 343 starb, wurde er in einem Sarkophag begraben und an dieser Stelle baute man eine Kirche zu seinem Gedenken. Die Kirche befindet sich im Stadtzentrum, besuchen Sie sie unbedingt. Auch Myra, eine der wichtigsten Städte der Lykischen Stadtunion, lag in dem heutigen Stadtzentrum von Demre. Gegenüber des Eingangs zu der Ruinenstätte werden Sie das Theater von Myra erblicken. Hinter dem Theater, das gut erhalten ist, sehen in zahlreiche Gräber, die in die Felsen gemeißelt wurden. Dies sind die besten Beispiele für lykische Felsengräber. Haben Sie genügend Atem, können Sie einem kleinen Pfad folgen und zur Akropolis hinaufsteigen. Çayaðzý ist der Hafen von Demre, gelegen an der Stelle, an der der Demre-Fluss ins Meer mündet. Er ist zugleich der antike Hafen von Myra. In der Geschichte war dieses Gebiet als "Andriake" bekannt. An dem Rand des Weges liegen Ruinen und wollen Sie die Heilquellen nutzen, so finden Sie deren Wasser in dem Hamam, den Aquädukten und Wasserspeichern, die die Einwohner von Myra erbaut haben. Wollen Sie eine Bootstour nach Kekova machen, so fahren die Ausflugsboote von dem Hafen hier ab. Übernachten können Sie in Finike. Finike, Lmyra, Arykanda, AdrasanFinike ist bekannt für seine Orangengärten und Gewächshäuser. Ein Sandstrand erstreckt sich kilometerweit in Richtung Kumluca. Die kleinen Hotels haben über Winter geschlossen, aber das große, neu eröffnete 5 Sterne-Hotel eignet sich gut zum Übernachten. An einem Morgen können Sie sich aufmachen, um die antiken Städte Lmyra und Arykanda zu besichtigen. Lmyra: Diese antike Siedlung liegt 4 km von dem Ort Turunçova entfernt zwischen landwirtschaftlich genutzten Feldern. Das Theater und das Grabmal Xatabura liegen auf der linken Seite der Straße, die die antike Stadt teilt. Ausgrabungen dauern derzeit noch an. Auf der unteren Seite der Straße stehen Ruinen einer Kirche, eines Bades und einer mit Säulen eingefassten Straße. In Richtung Akropolis, die auf dem Berg liegt, der sich hinter dem Theater erhebt, kann man hunderte von kleinen und großen ausgemauerten Felsengräbern sehen. Arykanda: Arykanda ist eine eindrucksvolle Ruinenstätte an der Straße Finike – Elmalý. Um diese antike Stadt zu erreichen, die im Toros-Gebirge liegt, muss man einen Weg von 34 km zurücklegen. Auf den Anhöhen sind Ruinen zu sehen und auch der Ausblick von der antiken Stätte aus ist zauberhaft. Arykanda war eine lykische Stadt und zu den wichtigsten Ruinen gehören eine Basilika, ein Bad, eine Agora und ein Odeum, ein kleines Theater sowie ein Stadion mit drei Sitzreihen. Überreste von Sarkophagen im lykischen Stil liegen verstreut in dem Wald. Auf der Rückfahrt können Sie sich in eines der Restaurants in dem Dorf Çatallar setzen, das 5 km von der Ruinenstätte entfernt ist und in dem sich auch eine Forellenzucht befindet. Die Straße Finike – Kumluca: Fahren Sie von Kumluca aus nicht in Richtung Kemer, sondern biegen Sie rechts ab. Über Beykonak und Mavikent führt die Straße dann nach Adrasan. Auf der Fahrt haben Sie einen schönen Ausblick sowohl auf die Berge wie auf das Meer. Nach Adrasan können Sie auch über die Straße Kumluca – Kemer gelangen, die Wahl liegt bei Ihnen. Adrasan mit seinem 2 km langen Sandstrand ist der Ort für diejenigen, die vor Menschengedränge flüchten. In den einfachen Restaurants haben Sie reiche Auswahl an Fisch und in den Pensionen oder Hotels fühlen Sie sich, als wären Sie zu Hause. Spaziergänge können Sie am Strand oder im Wald machen und sich dabei eine Orange vom Baum pflücken. Zu den Buchten und Inseln der Umgebung kann man eine Bootstour unternehmen. Vielleicht möchten Sie länger als nur einen Tag in Adrasan bleiben, aber es gibt noch viele Orte, die Sie sehen sollten. Begnügen Sie sich also mit einer Nacht. Olympos, Çýralý, Phaselis und KemerWir machen uns wieder auf den Weg und fahren nach Olympos. Der Eingang zu der Ruinenstätte ist 20 km von Adrasan entfernt. Ein Teil dieser lykischen Stadt liegt unter Wasser und ihre Ruinen sind auf beiden Seiten eines Baches verstreut. Sie können auf den Fußwegen durch Olympos schlendern und zu der Akropolis hinaufsteigen, von wo aus Sie die faszinierende Schönheit der Küsten von Çýralý betrachten können. Çýralý: Gehen Sie von der Ruinenstätte aus hinunter in Richtung Meer zu den Küsten von Çýralý. Das Dorf Çýralý erreicht man zwar zu Fuß, aber sind Sie mit dem Auto unterwegs, müssen Sie zurück auf die Straße Kumlýca – Kemer fahren, von der aus Sie dann nach Çýralý hinabfahren können. Çýralý ist mit seinem kilometerlangen Sandstrand ein reizvoller Urlaubsort. Entlang des Strandes finden Sie kleine Restaurants unter Lauben, Pensionen und Campingplätze. Zuerst können Sie Essen gehen, danach die Orangen vom Baum pflücken. Dann geht es auf den Vulkan Yanartaþ. Wenn Ihnen der Aufstieg nach dem Essen schwer fallen sollte, können Sie das Essen auch verschieben und zuvor den Aufstieg wagen. Bis zu dem Beginn eines Fußweges, der zu dem Vulkan Yanartaþ hinaufführt, können Sie mit dem Auto fahren. Über den Fußweg erreichen Sie zuerst – genauer gesagt nach 1 200 Schritten – die antike Stadt Khimaira und danach den Vulkan Yanartaþ, der mit seinen Flammenbündeln, die rechts und links aus dem vulkanischen Gelände hervorblitzen, einen beeindruckenden Anblick bietet. Die Flammen schießen nicht wie ein riesiges Gefechtfeuer empor, sondern natürliches Gas, das seinen Weg aus den Ritzen und Spalten findet, brennt hier seit Tausenden von Jahren. In der Dunkelheit des Abends ist der Anblick noch zauberhafter. Es geht nun zurück nach Çýralý und sollten Sie nocht nichts gegessen haben, setzten Sie sich in eines der Restaurants unter Lauben in dem Dorf Ulupýnar. Dort gibt es Forelle in Begleitung der Stimmen des Wassers und in der Frische des Waldes. Sie können aber auch Saç Kavurma bestellen.
Phaselis:
Diese antike Stadt liegt Richtung Kemer, einen 1 km abseits der Straße Kemer
– Kumluca, am Rand des Meeres. In dieser lykischen Stadt sieht man Ruinen
des Hadrian-Tores, der Agora und der Akropolis, die im Umkreis der
Stadtmauer, des Theaters und des antiken Hafens liegen. Antalya, Kaleiçi, Düden und Termessos Der letzte Tag des Ausfluges gehört Antalya. Am Morgen einen Rundgang durch die antike Stadt Termessos, die sich über ein weites und etwas ansteigendes Gelände erstreckt. Man sollte sich für diese interessante Ruinenstätte einen halben Tag Zeit nehmen. Am Nachmittag kann man dann das Zentrum von Antalya besichtigen, wobei es empfehlenswert ist, zuerst das Museum der Stadt zu besuchen. Das Museum von Antalya ist das reicheste archäologische und ethnologische Museum der Region. Danach geht es zu den Düden-Wasserfällen und wenn Sie Zeit haben, können Sie auch zu dem Wasserfall Kurþunlu fahren, der in Richtung Aksu liegt. Gegen Abend bietet sich ein Besuch der historischen Festung Kaleiçi an. Danach können Sie durch enge Gassen zum Yachthafen spazieren und sich in einem der Teegärten erholen. Mit einem Abendessen endet dieser schöne Ausflug, den sie auch in umgekehrter Richtung machen können. Ebenso können sie manche Stationen der Reise vorziehen, andere erst später besuchen. Das bliebt Ihnen überlassen. |
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