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www.mugla-turizm.gov.tr |
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Die Umgebung von Ula |
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Akyaka und der Golf von GökovaAm 15. Kilometer der Straße Muðla-Marmaris beginnt eine Strecke, die von dem Sakar-Pass über 7 km kurvenreich in die Tiefebene hinabführt. Diese Strecke sollten Sie unbedingt passieren, entweder auf dem Hin- oder auf dem Rückweg. Von besonderer Schönheit ist sie bei Sonnenuntergang. Der Blick auf die Tiefebene und auf den Golf von Gökova ist in der Tat schwindelerregend. Wollen Sie den Ausblick genießen, finden Sie am Straßenrand Parkplätze. Stellen Sie Ihr Fahrzeug dort ab und geben Sie sich Ihren Träumen hin. Der Golf von Gökova ist meistens von Nebelschleiern umhangen, was die Träume noch mehr anregt. Wollen Sie eine Essens- und Erholungspause einlegen, können Sie dieses Panorama auch von einem Restaurant aus betrachten, das an einem abwärts führenden Weg liegt.Setzen Sie die Fahrt auf der kurvenreichen Straße in Richtung der Tiefebene fort, biegt eine Straße rechts nach Akyaka ab, die Sie durch Pinienwälder zu dem Ort bringt. Wenn Sie aber diese Abzweigung verpasst haben, dann biegen Sie an der Kreuzung Marmaris-Muðla nach links ab (nicht in Richtung Marmaris) und halten sich am Ende dieser Straße wiederum nach links. Folgen Sie dann einem glitzernden Fluss, den man "Azmak" nennt, wird sofort die besondere Architektur in Akyaka Ihre Aufmerksamtkeit erregen. Zu Ihrer Rechten wie Linken reihen sich die schönsten Holzhäuser und es ist schwierig, dem Wunsch, ein solches Haus zu besitzen, zu widerstehen.Eines der Sprichworte, die man manchmal auf der Hinterseite von Lastwagen lesen kann, lautet "Sei nicht neidisch, was solls, arbeite, so wird es das Deinige sein". Halten auch Sie in diesem Sinne Ihre Begierde in Grenzen, wenn es auch nicht das Ihrige werden wird, so können Sie immerhin für ein paar Nächte in einem solchen Haus eine Unterkunft finden. Die meisten der Hotels und Pensionen in Akyaka sind von dieser schönen Architektur, ein Teil von ihnen sind Werke des Architekten Nail Çakýrhan selbst. Besuchen Sie den Fluss mit seinem plätschernden Wasser, in dem sich Enten und Gänse vergnügen, und die Gärten der Hotels und Häuser. Und sollten Sie an das Meer kommen, beginnt ein anderes Abenteuer. Sie gelangen an den Strand, wenn Sie durch das Stadtzentrum von Akyaka und danach in Richtung des Waldes gehen, wo Sieanschleißend nach links abbiegen. Weil das Meer seicht und wellig ist, ist das Wasser nicht ganz klar. Sie befinden sich an der Stelle, an der der Fluss Azmak in das Meer mündet. Sie können auch mit dem Boot entlang des Flusses fahren und in dem klaren Wasser die riesengroßen Süßwasserfische betrachten. Neben dem Stadtzentrum beginnt ein grüner Pinienwald, in dem ein Camping- und Picknick-Platz zu finden ist, den das Forstamt angelegt hat. Dort gibt es auch ein Restaurant und in dem Wald stehen Ferienbungalows. Um an den kleinen Buchten, die der Wald versteckt und die einen Sandstrand haben, ins Meer zu gehen, muss man etwas weiter laufen. Von Akyaka aus können Sie diese Buchten entweder zu Fuß oder mit einem gemieteten Boot erreichen. Wo kann man übernachten? In Akyaka findet man gute Hotels und Pensionen im Stil der traditionellen Architektur oder zumindest an diese angelehnt. Weitere Informationen über Unterkünfte finden Sie in dem Kapitel "Muðla Praktisch – Ula". Was ißt man? Der schönste Ort für eine Essenspause sind die Restaurants am Ortseingang von Akyaka, die über dem Fluss Azmak errichtet sind. Dort bekommt man die besten Fische, die im Netz der Fischer der Umgebung hängengeblieben sind. Und sie werden auf feinste Art zubereitet. Dazu wird ein spezieller Salat gereicht. Sie können in allen Restaurants entlang des Flusses frischen Fisch finden. Machen Sie die Preise zuvor aus, denn sie können sich jeden Tag ändern. |
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