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Bootstouren in die Umgebung |
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Von der Anlegestelle aus werden jeden Tag Bootstouren zu den Buchten und Inseln in der Umgebung durchgeführt. Sie können entweder an einer eintätigen Bootstour teilnehmen oder auch ein Boot mieten. Die Buchten und Inseln, die wir auf den Seiten über Fethiye detailliert vorgestellt haben, werden auch von den Schiffen aufgesucht, die in Göcek starten. Es ist von Vorteil, folgende Inseln und Buchten in der Umgebung von Göcek nochmals zu erwähnen: Die Insel Kýzýlada: Die Insel nennt sich "Rote Insel", weil bei Sonnenuntergang der Sand und die Kieselsteine an der Küste eine rötliche Farbe annehmen. Auf der Insel gibt es außer einem Leuchtturm kein weiteres Gebäude. Weil die Ostküste keine Wellen hat, eignet sie sich zum Ankern und Schwimmen. Die Inseln Deliktaþ: Diese kleinen wie großen Inseln liegen im Nordwesten der Insel Kýzýlada. Vor allem Taucher geben dieser Insel den Vorzug. Die Inseln Yassýca: Die Inseln, die zu dieser Inselgruppe gehören, haben keine einzelnen Namen. Sie sind derart klein, dass sich niemand aufmachte, um ihnen einen Namen zu geben. Man nennt sie alle zusammen "Die Inseln Yassýca". Auf den Inseln gibt es keinerlei Einrichtungen. Eine größere unter ihnen hat eine mit Sand bedeckte Landzunge, die sich ins Meer erstreckt und an deren Spitze sich ein derart kleines Becken bildet, als sei es speziell für kleine Babys gemacht. Hier können Sie ohne Bedenken das Abenteuer wagen, zwischen den Inseln zu schwimmen. Der kürzeste Abstand zwischen zwei Inseln beträgt 12 m. Wenn Sie also eine halbe Stunde lang schwimmen, können Sie an vier Inseln vorbeikommen. Sie können auch auf den Inseln spazierengehen. Vergessen Sie jedoch nicht, Sportschuhe mitzunehmen. Die Zeytin-Insel: Gelegen an der südlichen Spitze der Inseln Yassýca ist dies die einzigste Insel, die in Privatbesitz ist. Auf ihr befindet sich eine Werkstatt zum Olivenpressen, die aus osmanischer Zeit stammt. Die Tersane-Insel: Es ist die größte der Inseln des Golfes von Fethiye. Auf ihr stehen Ruinen von alten griechischen Siedlungen, die nach dem Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei verlassen wurden. Auf Ihrem Rundgang über die Inseln können Sie auch eine Schiffswerft sehen, die der Insel ihren Namen gab (Tersane=Schiffswerft), und die Ruinen eines Beobachtungturmes. Zwei Buchten, denen Schifffahrer die Namen "Sommer"- und "Winter"-Bucht gaben, sind Anlaufspunkte der "Blauen Reise" und von Tagesausflugsbooten. Die Insel Domuz(Schweineinsel): Diese Insel wird auch Prens-Insel genannt. Eine Zeit lang gab es auf der Insel zahlreiche wilde Schweine. Boote können bequem an dem windstillen Hafen der Insel anlegen und vor Anker gehen. Die Bucht Kleopatra Hamamý: Eine Bucht, an der die Schiffe der "Blauen Reise" und Tagesausflugsboote nicht vorbeifahren, ohne anzuhalten. Die Schiffe der "Blauen Reise" und Yachten schätzen diese Bucht als Übernachtungsort. Was die Tagesausflugsboote betrifft, so machen sie hier in der Regel eine Essenspause. Direkt neben der Anlegestelle kann man, zum Teil unter Wasser, die Ruinen eines byzantinischen Klosters sehen. Sie können von Ihrem Schiff steigen und entlang der Küste und in dem Wald schöne Spaziergänge machen. Am Ufer stehen unter Lauben Lokale, die die Schiffe bedienen. Wenn Sie es sich zutrauen, können Sie zu der Kleopatra Hamam-Bucht laufen oder von Yavansu aus etwa eine halbe Stunde den Berg zu der antiken Stadt Lydae hinaufsteigen. Im Nordwesten der Tersane-Insel liegt die Taþyaka-Bucht, die wegen eines Bildes von einem Fisch, das der Maler Bedri Rahmi Eyüboðlu auf einen Felsen malte, auch Bedri Rahmi-Bucht genannt wird. An der Bucht findet man einfache Lokale und hölzerne Landestege, an denen die Schiffe anlegen können. Die Göbün-Bucht: Im Süden der Domuz-Insel gelegen, ist der Eingang zu dieser langen Bucht, die mit Tannen und Olivenbäumen bedeckt ist, ziemlich schmal. Diejenigen, die am äußersten Ende der Bucht an Land gehen, werden Felsengräber und antike Ruinen sehen. Wenn diese Bucht zwar nicht von Tagesausflugsbooten aufgesucht wird, so ist sie doch beliebt bei Yachten und den Schiffen der "Blauen Reise", um vor Anker zu gehen. Bootstouren zu den Buchten und Inseln der UmgebungZu den Inseln auf der West- und Nordwestseite des Golfes von Fethiye werden Bootstouren an der Anlegestelle angeboten. Die Motorboote fahren morgens zwischen 10 und 11 Uhr ab und kehren gegen Abend zurück. Eine der beiden beliebten Routen für Tagesausflüge mit dem Boot geht zu den 12 Inseln auf der Seite von Göcek, die andere in Richtung Ölüdeniz. Der erste oder letzte Anlaufspunkt auf beiden Routen ist die Þövalye-Insel an der Einfahrt nach Fethiye. Bei windigem Wetter werden die Teilnehmer der Bootstour, die Richtung Ölüdeniz geht, etwas durchgeschüttelt. Aber beiden Routen umfassen die vielleicht schönsten Buchten und Inseln einer "Blauen Reise" in der Türkei.Im Rahmen der Tour zu den 12 Inseln werden die Insel Kýzýlada, die Inseln Delikli, die Yassýca-Inseln, die Tersane-Insel, die Domuz-Insel und andere aufgesucht. An der Bucht Kleopatra Haman wird eine Pause eingelegt. Auch die Buchten Bedri Rahmi und Göbun werden angefahren. Die letzte Station ist die Þövalye-Insel an der Einfahrt nach Fethiye. Þövalye-Insel: Diese Insel an der Einfahrt des Golfes von Fethiye liegt da, als schütze sie den Golf. Auf der Insel, die von den Rittern von Rhodos benutzt wurde, gibt es noch heute eine Siedlung. An der Þövalye-Insel, auf der auch Ferienhäuser, ein Motel und ein Café zu finden sind, wird die letzte Pause auf der Rückfahrt der Touren gemacht, die zu den 12 Inseln gehen. Von der Anlegestelle aus fahren ständig Motorboote zu dieser Insel. Die Insel Kýzýlada: Die Insel nennt sich "Rote Insel", weil bei Sonnenuntergang der Sand und die Kieselsteine an der Küste eine rötliche Farbe annehmen. Auf der Insel gibt es außer einem Leuchtturm kein weiteres Gebäude. Weil die Ostküste keine Wellen hat, eignet sie sich zum Ankern und Schwimmen. Die Inseln Deliktaþ: Diese kleinen wie großen Inseln liegen im Nordwesten der Insel Kýzýlada. Vor allem Taucher geben dieser Insel den Vorzug. Die Inseln Yassýca: Die Inseln, die zu dieser Inselgruppe gehören, haben keine einzelnen Namen. Sie sind derart klein, dass sich niemand aufmachte, um ihnen einen Namen zu geben. Man nennt sie alle zusammen "Die Inseln Yassýca". Auf den Inseln gibt es keinerlei Einrichtungen. Eine größere unter ihnen hat eine mit Sand bedeckte Landzunge, die sich ins Meer erstreckt und an deren Spitze sich ein derart kleines Becken bildet, als sei es speziell für kleine Babys gemacht. Hier können Sie ohne Bedenken das Abenteuer wagen, zwischen den Inseln zu schwimmen. Der kürzeste Abstand zwischen zwei Inseln beträgt 12 m. Wenn Sie also eine halbe Stunde lang schwimmen, können Sie an vier Inseln vorbeikommen. Sie können auch auf den Inseln spazierengehen. Vergessen Sie jedoch nicht, Sportschuhe mitzunehmen. Die Zeytin-Insel: Gelegen an der südlichen Spitze der Inseln Yassýca ist dies die einzigste Insel, die in Privatbesitz ist. Auf ihr befindet sich eine Werkstatt zum Olivenpressen, die aus osmanischer Zeit stammt. Die Tersane-Insel: Es ist die größte der Inseln des Golfes von Fethiye. Auf ihr stehen Ruinen von alten griechischen Siedlungen, die nach dem Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei verlassen wurden. Auf Ihrem Rundgang über die Inseln können Sie auch eine Schiffswerft sehen, die der Insel ihren Namen gab(Tersane=Schiffswerft), und die Ruinen eines Beobachtungturmes. Zwei Buchten, denen Schifffahrer die Namen "Sommer"- und "Winter"-Bucht gaben, sind Anlaufspunkte der "Blauen Reise" und von Tagesausflugsbooten. Die Insel Domuz (Schweineinsel): Diese Insel wird auch Prens-Insel genannt. Eine Zeit lang gab es auf der Insel zahlreiche wilde Schweine. Boote können bequem an dem windstillen Hafen der Insel anlegen und vor Anker gehen. Die Hamam-Bucht: Eine Bucht, an der die Schiffe der "Blauen Reise" und Tagesausflugsboote nicht vorbeifahren, ohne anzuhalten. Die Schiffe der "Blauen Reise" und Yachten schätzen diese Bucht als Übernachtungsort. Was die Tagesausflugsboote betrifft, so machen sie hier in der Regel eine Essenspause. Direkt neben der Anlegestelle kann man, zum Teil unter Wasser, die Ruinen eines byzantinischen Klosters sehen. Sie können von Ihrem Schiff steigen und entlang der Küste und in dem Wald schöne Spaziergänge machen. Am Ufer stehen unter Lauben Lokale, die die Schiffe bedienen. Wenn Sie es sich zutrauen, können Sie zu der Kleopatra Hamam-Bucht laufen oder von Yavansu aus etwa eine halbe Stunde den Berg zu der antiken Stadt Lydae hinaufsteigen. Im Nordwesten der Tersane-Insel liegt die Taþyaka-Bucht, die wegen eines Bildes von einem Fisch, das der Maler Bedri Rahmi Eyüboðlu auf einen Felsen malte, auch Bedri Rahmi-Bucht genannt wird. An der Bucht findet man einfache Lokale und hölzerne Landestege, an denen die Schiffe anlegen können. Die Gösün-Bucht: Im Süden der Domuz-Insel gelegen, ist der Eingang zu dieser langen Bucht, die mit Tannen und Olivenbäumen bedeckt ist, ziemlich schmal. Diejenigen, die am äußersten Ende der Bucht an Land gehen, werden Felsengräber und antike Ruinen sehen. Wenn diese Bucht zwar nicht von Tagesausflugsbooten aufgesucht wird, so ist sie doch beliebt bei Yachten und den Schiffen der "Blauen Reise", um vor Anker zu gehen. Eintätige Bootstouren Richtung ÖlüdenizEin Teil der Tagesausflugsboote fährt nach der Þövalye-Insel nicht in Richtung Göcek, sondern zu den Inseln und Buchten in Richtung Ölüdeniz. Über die Buchten Þahin und Ýblis kommt man zu der Gemile-Insel. Wenn Sie wollen, können Sie an die dortige Bucht und an den Strand gehen. Danach fährt man bis zum Ölüdeniz, zu den Stränden Belceðiz und Kýdrak sowie zu dem Kelebekler-Tal. Diese Seite ist im Vergleich zu der Göcek-Seite etwas welliger. Sind Sie nicht daran gewohnt, können Sie seekrank werden. Die Insel Gemile: Diese Insel liegt direkt gegenüber der Gemile-Bucht und deren Strand. Der alte Name der Gemile-Insel lautete "Aya Nicola". Auf der Insel stehen Ruinen einer Kirche, die auf die byzantinische und frühe christliche Epoche datiert wird. Diese große Kirche ist mit ihren Fresken gut erhalten. An der Küste sind Ruinen einer Zysterne zu finden. Die interessantesten Ruinen stammen allerdings von einem Tunnel, der zwei Kirchen miteinander verband. Das 500 m lange Tunnel ist an einigen Stellen zerfallen. Auf den Treppen innerhalb des Tunnels gibt es 17 Stationen, die die 17 Haltepunkte symbolisieren, die Jesus auf dem Weg zur Kreuzigung machte. Aufgrund von Erdbeben in den Jahren 240 – 241 steht ein Teil der Ruinen an der Küste unter Wasser. Überreste eines versunkenen Schiffes kann man in 2 m Tiefe im Wasser erkennen.Die gegen überliegende Gemile-Bucht mit ihrem Sandstrand liegt geschützt und der schöne Strand ist von Tannen und Olivenbäumen umsäumt. Sie wird nicht nur von den Ausflugsbooten aufgesucht, in den Sommermonaten kommen auch viele Menschen auf dem Landweg über Fethiye – Hisarönü – Kayaköy an die Bucht, um Picknick zu machen. Die Bucht liegt 6 km von Kayaköy entfernt und man kann von Kayaköy aus hinwandern. Auch ist die Bucht Station einer Trekking-Route. In der Umgebung von Gemile gibt es noch weitere Orte, die man besuchen kann. So können Beþtaþlar, Soðuksu mit seiner Süßwasserquelle, die Bucht Kýsýk und Afkule mit seiner Höhle, die im Westen der Kýsýk-Bucht liegt, Stationen eines Spazierganges sein. Vielleicht schaffen Sie nicht alles an einem Tag, aber wir behaupten nicht umsonst, dass für Fethiye Tage, ja Wochen nicht ausreichen. Über Ölüdeniz und das Kelebekler-Tal, ebenfalls Anlaufspunkte der eintätigen Bootstouren, finden Sie auf den Seiten "Ölüdeniz" detaillierte Informationen. Buchten zwischen Fethiye und GöcekAn der Landstraße Fethiye – Göcek liegen zahlreiche Buchten und Strände. Man kann zwar auch mit dem Boot an diese Buchten gelangen, aber über die Landstraße sind sie einfacher zu erreichen. Bei in- und ausländischen Campern sowie bei denen, die mit dem Wohnwagen unterwegs sind, ist diese Gegend sehr beliebt. In den Sommermonaten, insbesondere an den Wochenende, strömen Leute aus der nahen Umgebung an diese Buchten, um Picknick zu machen und ins Meer zu gehen. Eine der bekanntesten unter diesen Buchten ist die Katrancý-Bucht, 17 km von Fethiye entfernt. Es ist ein Paradies. Die Bucht liegt versteckt zwischen Rottannen, Eukalyptus und Zypernakazien. Zwischen Mai und September können Zelte aufgestellt werden, Wasser und Strom sind vorhanden. An einem Büfett und in einer Cafeteria können Sie das Notwendige besorgen. Nach Katrancý verkehren in den Sommermonaten regelmäßig Minibusse von Fethiye aus. Suchen Sie einen einsamen Ort, können Sie über einen Fußweg an der Küste von Katrancý, der anschließend über einen Hügel führt, zu einer anderen Bucht, der Kýzlar-Bucht, gelangen. Diese Bucht, auf drei Seiten mit Tannen umgeben, ist ruhiger. Von einem Lokal unter Lauben aus, das sich auf dem Hügel befindet, bietet sich ein schöner Ausblick über die Bucht, die zu Ihren Füßen liegt. Ein weiteres Naturwunder ist die Günlüklü-Bucht, 2 km von Katrancý und 19 km von Fethiye entfernt. Die Bucht liegt 1 km ab von der Landstraße Fethiye-Göcek und von Fethiye aus verkehren regelmäßig Minibusse. Auf dem Sandstrand der Günlüklü-Bucht stehen zahlreiche Styrax-Bäumen, in deren Schatten man campen kann. Eine andere Bucht zwischen Fethiye und Göcek ist die Bucht Küçük Kargý, auf der ein Styrax-Wald zu finden ist, in desse Frische und Ruhe man sich gut erholen kann. |
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