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Ein Rundgang durch Saburhane auf den Anhängen des Asar-Berges

Machen Sie einen Spaziergang durch die engen Gassen von Saburhane, zwischen den alten Muðla-Hausern, und wandern Sie  hinauf bis zu dem Hügel. Vergessen Sie nicht, ihren Fotoapparat mitzunehmen, denn sobald sie um eine Ecke biegen, wird sich vor Ihnen ein Ausblick eröffnen, der Sie dazu nötigen wird, auf den Auslöser zu drücken. Auch die Kamine der Häuser werden Ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die mit Dachziegeln abgedeckten Kamine sind zu einem Symbol für die Häuser in Muðla geworden. Die Häuser sind zweistöckig und verfügen zum größten Teil über einen kleinen Innenhof. Sie können um Erlaubnis bitten und diese Innenhöfe, die durch hohe Mauern von der Strasse getrennt sind, durch Holzportale, ausgestattet mit zwei Flügeln, betreten. Vielleicht wird Sie auch ein Anwohner in sein Haus einladen. So werden Sie aufgenommen von einem der Häuser, die sich Stockwerk um Stockwerk über der Anhöhe erheben, ohne einander zu stören, ohne einander den Ausbklick zu nehmen. Das Stadtviertel Saburhane von Muðla steht unter Bebauungsschutz, aber nicht nur an den Häusern dürfen keine An- oder Umbauten vorgenommen werden, auch die Straßen, Mauern und Flügeltore stehen unter Schutz. Mit gemeinsamer Anstrengung von Stadt-, Kreisverwaltung und Nichtregierunsorganisationen wurde ein Bewußtsein für den baulichen Schutz der Stadt entwickelt. Glücklicherweise bemüht man sich in diesem Sinne mit dem Beitrag von Staat, Privatorganisationen und Einzelpersonen, Häuser, die einzustürzen drohen, zu schütze Auf dem Rückweg sollten Sie unbedingt das Museum von Muðla besuchen. Auch das Haus der Hafize Ana (Hafize Kaþýkara) und das Þerefliler-Haus, das von der Stadtverwaltung restauriert wurde und nun als Kulturzentrum genutzt wird, sollten Sie gesehen haben. Das Haus der Hafize Ana, das auf eine 200jährige Vergangenheit zurückblicken kann, erhielt eine Auszeichnung.

 
 
 
 

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